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Organisationsteam

Dr. Laia Arnaus Gil ist seit Oktober 2018 als Vertretungsprofessorin für romanische Sprachwissenschaft (Spanisch, Italienisch) an der Universität Hamburg tätig. Sie hat 2012 promoviert mit dem Thema „Kopula- und Auxiliarselektion im frühkindlichen bilingualen und trilingualen Erstspracherwerb in Deutschland und Spanien“ an der Bergischen Universität Wuppertal und bereitet zur Zeit ihre Habilitationsschrift mit dem Schwerpunkt (früh)kindliche Mehrsprachigkeit im Französischen, Spanischen und Katalanischen vor. Von 2009 bis 2013 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin des von der DFG geförderten Forschungsprojekts „Code-Switching bei bilingual aufwachsenden Kindern“ an der Bergischen Universität Wuppertal unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Natascha Müller. Von 2015 bis 2019 war sie Co-Leiterin, zusammen mit Frau Prof. Dr. Natascha Müller, des von der DFG geförderten Forschungsprojekts „Frühkindlicher Trilinguismus: Französisch, Spanisch, Deutsch in Deutschland“. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. die frühkindliche und schulische Mehrsprachigkeit, Code-Switching, der Erwerb des Deutschen und der romanischen Sprachen Französisch und Spanisch als 1./2. Fremdsprachen bei monolingualen und mehrsprachigen (Herkunfts-)Sprechern.

Persönliche Homepage: https://www.slm.uni-hamburg.de/romanistik/personen/arnaus-gil.html

 

 

Dr. Andrea Pešková war nach ihrem Magisterstudium an der Universität Hamburg (Spanisch / Sprachlehrforschung / Geschichte) von 2008 bis 2011 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich „Mehrsprachigkeit“ der Universität Hamburg in dem Projekt „Zur Intonation des Argentinischen Spanischen“ beschäftigt. 2011 wechselte sie als Mitarbeiterin an den Lehrstuhl von Prof. Dr. Christoph Gabriel (Universität Hamburg). 2014 schloss sie dort ihre Dissertation mit dem Titel Sujetos pronominales en el español porteño: Implicaciones pragmáticas en la interfaz sintáctico-fonológica (De Gryuter 2015) ab, die 2015 mit dem Werner Krauss Preis des Deutschen Hispanistenverbandes ausgezeichnet wurde. Von Oktober 2014 bis September 2015 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem Romanischen Seminar und in dem Sociolinguistic Lab der Universität zu Köln unter der Leitung von Prof. Dr. Aria Adli tätig. Seit Oktober 2015 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Trudel Meisenburg am Institut für Romanistik und Latinistik an der Universität Osnabrück und habilitiert zum Thema L2 Spanish and Italian Intonation: Accounting for the Different Patterns Displayed by L1 Czech and German Learners.

Persönliche Homepage:

https://www.lili.uni-osnabrueck.de/institut_fuer_romanistiklatinistik/romanistik/forschung/dr_peskova.html

 

Dr. Johanna Stahnke studierte Anglistik und Romanistik (Französisch) mit dem Schwerpunkt Linguistik an der Universität Hamburg und beschäftigte sich in ihrer Examensarbeit mit dem Funktionswandel von Diskursmarkern in der gesprochenen Nähesprache des Französischen (2011), die von Prof. Dr. Christoph Gabriel und Prof. Dr. Tanja Kupisch betreut wurde. Von 2012 bis 2014 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt HAZEMS (Hamburger Zentrum für Mehrsprachigkeit und Sprachkontakte) bei Prof. Dr. Christoph Gabriel in Hamburg. Mithilfe eines Stipendiums der Universität Hamburg schloss sie 2016 ihre Dissertation mit dem Thema „Konzeptionelle Nähe und sprachliche Routinisierung. Konversationelle Selbstreparaturen im Französischen“ (De Gruyter, 2017) unter der Leitung von Prof. Dr. Christoph Gabriel ab. Seit 2016 arbeitet Dr. Johanna Stahnke als Akademische Rätin auf Zeit bei Prof. Dr. Natascha Müller an der Bergischen Universität Wuppertal. Thema ihres Habilitationsprojekts sind Determinantenauslassungen im bilingualen Erstspracherwerb aus phonologischer Perspektive unter besonderer Berücksichtigung des Spanischen.

Persönliche Homepage: https://www.romanistik.uni-wuppertal.de/de/personal/sprachwissenschaft/dr-phil-johanna-stahnke.html 

zuletzt bearbeitet am: 10.02.2020